Kunstradsport beim RSpV Schwenningen

Kommen Sie zum Kunstradsport beim Radsportverein 1906 Schwenningen.

Im Training und Wettkampf lernen Sie das Ein- und Zweirad beherrschen.

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Einrad-Lehrgang in der Deutenberg-Halle

Am Sonntag, 08.04.2018 richtete die Kunstradabteilung des RSpV einen Lehrgang des Württembergischen Radsportverbandes für Einrad-Mannschaften aus. Es kamen Mannschaften aus Bodelshausen und Ravensburg. Die Schwenninger waren mit ihren zwei Schüler-Teams und ihrem Juniorinnenteam in der Halle. Betreut wurden die Mannschaften durch drei angereiste Trainer sowie ihren heimischen Trainern. Es wurden Videoanalysen des bestehenden Programms durchgeführt, Tipps für eine verbesserte Haltung gegeben, neue Techniken geübt und auch mentales Training stand auf dem Programm. Nach nahezu 5 Stunden auf dem Einrad, die lediglich durch kurze Pausen, Besprechungen und mentales Training unterbrochen wurden, gingen die Sportler mit vielen neuen Impulsen in den wohlverdienten Rest-Sonntag. Auch die betreuenden Trainer konnten für die künftigen Trainingseinheiten jede Menge Neues von den Landestrainern mitnehmen. Der Radsportverein hat bereits zugesagt, dass er spätestens nächstes Jahr wieder solch einen Lehrgang durchführen möchte.

(mentales Training stand ebenfalls auf dem Programm)

 

6. Platz bei den Baden-Württembergischen Junioren-Meisterschaften

Ravensburg war am Sonntag, 25.Februar Austragungsort der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Junioren im Kunstradfahren. Etwa 130 Sportler aus 35 Vereinen waren in verschiedenen Kunstradsportdisziplinen am Start. Darunter waren viele Sportler, die zur deutschen Spitzenklasse gehören. Annika Köpp, Fabienne Gomes, Lea Pfister und Iris Drescher vom RSpV Schwenningen hatten sich erstmals für die Landesmeisterschaften im
Vierer Einradfahren qualifiziert. Insgesamt 9 Mannschaften standen auf der Startliste.
Alle Teams hatten ihr Programm vorab eingereicht. Je nach der Schwierigkeit der Übungen bekommt jedes Team einen Punktausgangswert - die sogennante aufgestellte Punktzahl. Die Wertungsrichter ziehen von diesem Wert die kleineren und größeren Fehler ab. Nach Ende des Fahrprogramms steht dann die Ergebnispunktzahl fest. Die Schwenninger hatten auf Nummer sicher gesetzt und ein moderat schwieriges Programm eingereicht. Damit standen sie vom Punktausgangswert auf dem achten Platz. Für die vier Mädels ging es darum, ihre Kür sauber und sicher durchzuziehen. Den Wettkampf eröffnete der Nachbarverein vom RV Klengen. Sie hatten 35 Punkte mehr aufgestellt als die Schwenninger und ihre Kür war nicht ganz sauber. Ein Sturz kam noch hinzu und am Ende zeigte die Ergebnisanzeige
85,38 Punkte. Danach zeigte der VfL Sindelfingen eine gute Kür. Das Ergebnis von 54,58 Punkte resultierte aus der deutlich niedrigeren Schwierigkeit des Programms.
Danach fuhren dann die Schwenninger Mädels. Das Team begann das Programm gleich mit den schwierigen rückwärts gefahrenen Übungen. Bei den ersten Übungen konnten die Wertungsrichter nicht viel abziehen. Als dann die Angstübung der rückwärts an- und abgefahrenen Hexenkessel klappte, spürte man die erste Erleichterung bei den Mädels und dem Anhang auf der Tribüne. Weiter zogen die Vier ihr Programm ruhig und in guter Haltung durch. Auch der neu ins Programm genommene Gegenlängszug rückwärts mit 4 Wechselschleifen gelang. Danach galt es bei den Vorwärtsübungen die Konzentration hoch zu halten, um keinen Flüchtigkeitsfehler zu machen. Und dies gelang. 2 Sekunden vor dem Zeitlimit beendeten Annika, Fabienne, Iris und Lea ihr Programm und erhielten gute 69,63 Punkte für ihre Darbietung. Es war die beste Saisonleistung der Neckarstädterinnen und die Trainer waren sehr zufrieden mit der Leistung. Oberesslingen zeigte ein paar Schwächen in der Ausführung und hatte einen Absteiger. Nur durch das schwierigere Programm konnten sie sich im Endergebnis vor den Schwenningern halten. Zur deutschen Spitzenklasse gehörten die Mannschaften aus Varnhalt, Aach und Denkendorf. Diese zeigten ihre Extraklasse und belegten die Podiumsplätze in dieser Reihenfolge.
In der Endabrechung kamen die Schwenningerinnen auf den guten 6. Platz.
Damit sind sie im Kreis der besten Einradmannschaften in Baden-Württemberg angekommen.

 

Qualifikation für die Landesmeisterschaften geschafft

Der Radsportverein Schwenningen startete am Sonntag, den 21.Januar 
optimal in die Kunstradsport-Saison.
In Durchhausen fand die Meisterschaft der Kreise Neckar und Schwarzwald 
statt. Nach der Weihnachtspause blieb für alle Sportler wenig Zeit zum Training.
Am Start waren die Einer Kunstradfahrer aus Herrenzimmern, Lauffen und 
Fluorn-Winzeln. Die Radballer aus Sulgen und Langenschiltach spielten um den Lupfen Cup. Der RSpV Schwenningen war mit zwei Einradmannschaften am Start.
Zuerst war für die Schwenninger die Vierer Einradmannschaft der Juniorinnen mit Annika Köpp, Lea Pfister, Iris Drescher und Fabienne Gomes auf der 10 x 14 Meter großen Fahrfläche am Start. Sie hatten gegenüber dem Vorjahr die Schwierigkeit des Programmes weiter gesteigert. Zu Beginn des Fahrprogramms fahren die Vier die schwierigen Rückwärtsübungen. Die ersten Übungen gelangen gut mit guter Raum-aufteilung und guter Haltung. Bei der rückwärtsgefahrenen Mühle gab es ein Problem beim Anfahren, aber die vier Mädels blieben cool und ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Auch die neuen rückwärts gefahrenen Querzüge funktionierten und man kam zum Vorwärtsteil des Programms. Hier ließ man nichts anbrennen. Nur bei der gleichzeitigen Gegentorfahrt mußte der Trainer Robin Menius nochmal die Luft anhalten und dann war das Team im Zeitlimit durch das Programm.
Nun fieberte man auf das Ergebnis der Wertungsrichter hin. Die Kreismeisterschaft gilt als Qualifikation für die Baden-Württembergische Meisterschaft und im letzten Jahr hatte man die Marke von 65 Punkten knapp verpasst.
Da bei der Kreismeisterschaft nicht elektronisch gewertet wurde, dauerte die Bekanntgabe des Ergebnisses etwas länger. Aber als die Punktetafel dann stolze 74,83 Punkte zeigte war klar, dass man die alte persönliche Bestleistung pulverisiert hatte und die Qualifikation gesichert war. Nebensache war da fast der Titel des Kreismeisters. 10 Minuten später war dann die Sechser Einradschüler Mannschaft gefordert, es den Großen nachzumachen. Im Team starteten Bianca und Luzi Benz, Kira Dorer, Cheyenne Bader, Verena Nill und Simon Lehr. Auch für Sechs ging es darum durch eine gute Fahrt sich für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren. Die erste Übung hatte man neu ins Programm genommen.
Die Übung heisst "Turbine Doppeltorfahrt gegenfahrend". Beim Abfahren der Übung kam es zu einem Sturz und der Schwenninger Anhang war etwas besorgt. Aber das Team ließ sich davon nicht irritieren und fuhr die folgenden Übungen in guter Raumaufteilung ruhig durch. Trotz des Zeitverlustes am Anfang wurde die letzte Übung zwei Sekunden vor dem Zeitlimit beendet. Dass damit der zweite Kreismeistertitel für den RSpV Schwenningen errungen wurde, war klar und als die Punktetafel 57,45 Punkte anzeigte, freuten sich die 06er mit Trainer Gerda Pleij und Steffen Lehr über eine neue persönliche Bestleistung und die Qualifikation für die Landesmeisterschaften. Leider konnte die Vierer Schülermannschaft krankheitsbedingt nicht an den Start gehen. Ihnen bleibt bei der Bezirksmeisterschaft im April noch die Chance sich ebenfalls für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren.

 

Neue Einräder für die Schüler und Juniorinnen-Mannschaft

Am Samstag, 23.09.17 war es soweit und die Einradfahrer des Vereins konnten bei unserem Sponsor dem Fahrrad-Center Singer ihre neu angeschafften Einräder übernehmen. Damit können die Schüler und Juniorinnen nun wie die meisten ihrer Konkurrenten mit einheitlichen Rädern antreten. Der mit 24 Zoll größere Raddurchmesser begünstigt eine ruhigere und sicherere Fahrweise. Damit hat der Verein für die Wettbewerbsmannschaften das optimale Fahrgerät. Das Training für die kommende Saison, die im Januar 2018 mit den Kreismeisterschaften, die auch zur Qualifikation zählen, hat bereits begonnen und man hofft, ähnlich gute Erfolge wie in der vergangenen Saison zu erzielen.

 

Finaler Durchgang des Müller-Reisen-Cups auf dem Deutenberg

Der RSpV Schwenningen richtete am Sonntag, den 9.Juli den Vierten und Finalen Durchgang des Müller-Reisen-Cups im Kunstradfahren aus. Austragungsort war die Deutenberg Sporthalle.
Die Schwüle und der dadurch stumpfe Hallenboden war für die Schwenninger Einradmann-schaften eine Herausforderung.
Als erster Starter eröffnete die Vierer Schüler Einradmannschaft mit Cheyenne Bader, Bianca Benz, Verena Nill und Tobias Lehr die Konkurrenz. Vor dem Start erhöhte man nochmal den Luftdruck in den Reifen. Bei der ersten Übung, dem Wechselstern, kam man nicht gleichzeitig zum Stand, konnte aber einen Sturz verhindern. Danach lief es dann besser und die Vier kamen mit den Gegebenheiten ganz gut zu Recht. Auch in Punkto Armhaltung und Synchronität war die Darbietung gelungen. So erreichte die Mannschaft mit 34,67 Punkten eine neue Jahres-bestleistung. In der Gesamtwertung bedeutete das den ersten Platz.
Danach die Vierer Juniorinnen Einradmannschaft der Neckarstädter. Hier konnte Fabienne Gomes krankheitsbedingt nicht starten. Deshalb sprang der Trainer Robin Menius ein. Zusammen mit Annika Köpp, Iris Drescher und Lea Pfister gingen sie an den Start. Das war natürlich nicht ideal, da man in dieser Formation nicht so häufig geübt hatte. Zudem ist der erste Teil der Übungen rückwärts zu fahren.
Bei der vierten Übung, dem rückwärts gefahrenen Hexenkessel kam man in arge Schwierigkeiten und handelte sich größere Abzüge ein. Doch danach hatten die Vier Alles im Griff und spulten das Programm sicher ab.15 Sekunden vor dem Zeitlimit von 5 Minuten hatte man die letzte Übung beendet. Die Juniorinnen und ihr Trainer hatten die Herausforderung mit 50,82 Punkten bestanden. Auch dieses Team siegte in der Gesamtwertung unangefochten.


Die Sechser Einradmannschaft mit Cheyenne Bader, Bianca und Luzi Benz, Kira Dorer, Verena Nill und Simon Lehr hatte einen etwas durchwachsenen Auftritt.
Auch hier war der Hexenkessel Ausgangspunkt von Unsicherheiten. Beim Abfahren der Übung waren die Sportler nicht in der gewohnten Reihenfolge und konnten deshalb die nachfolgende Übung nicht aufbauen. Ein Sturz war unvermeidbar. Danach mußte man sich wieder sortieren und den Rythmus finden.Das funktionierte dann auch und man zeigte in der zweiten Hälfte des Programms die gewohnte Sicherheit und dass man die Übungen beherrschte.Für das Team war es eine lehrreiche Fahrt. Natürlich waren die Sportler mit ihrer Leistung nicht zufrieden aber bei der Siegerehrung freute man sich über den ersten Platz in der Gesamtwertung aller 4 Durchgänge.
Erstmals wurde im Rahmen des Kunstfahrwettbewerbs der Deutenberg Radball Cup ausgespielt. Hier waren vier Schülermannschaften aus Lauterbach und Langenschiltach am Start. Die vier Mannschaften zeigten unterhaltsame Spiele und das Team Langenschiltach 1 konnte sich den Tagessieg vor dem Mädchenteam aus Lauterbach 1 holen. Den Zuschauern und dem Veranstalter hat das gut gefallen und man plant nächstes Jahr eine Fortsetzung des Turniers.


Auch die Einer Kunstradfahrer aus Trillfingen, Lauffen, Empfingen, Gomaringen, Frohnstetten und Fluorn zeigten in den verschiedenen Altersklassen ihre Kür. Highlight war der Vize Europa Junioren Meister Max Maute vom RSV Tailfingen. Er nutzte den Wettkampf, um seine erste Saison in der Elite Klasse vorzubereiten. Die Zuschauer bekamen hochkarätigen Sport zu sehen.
Vor der Siegerehrung zeigten die Einrad Nachwuchsfahrer des RSpV Schwenningen Yvonne und Bianca Fürst, sowie Leonardo Borda was sie in diesem Jahr gelernt haben und bekamen ihren ersten Applaus.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung für den RSpV Schwenningen.

 

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