Kunstradsport beim RSpV Schwenningen

Kommen Sie zum Kunstradsport beim Radsportverein 1906 Schwenningen.

Im Training und Wettkampf lernen Sie das Ein- und Zweirad beherrschen.

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4. Durchgang Müller-Reisen-Cup in Schwenningen

Am vergangenen Sonntag richtete der RSpV Schwenningen den finalen
Durchgang des Müller-Reisen Cups im Kunstradfahren aus. Außerdem ging es
für die Elitefahrer um die Bezirksmeisterschaft Schwarzwald-Zollern.
60 Sportler aus acht Vereinen fuhren in verschiedenen Disziplinen um
Sieg und Rang. Im akrobatischen Einer Kunstradfahren holten sich die
Sporter und Sportlerinnen aus Trillfingen 3 Titel, Empfingen 2 Titel,
Herrenzimmern und Lauffen je einen Titel.
Im Einradmannschaftsfahren holten sich die Schwenninger Neckarstädter 3
Titel und waren mit 20 Teilnehmer die stärkste Gruppe.
4 Nachwuchs Radballmannschaften aus Langenschiltach, Sulgen und Hardt
spielten um den Deutenberg Cup. Hier siegte das Team Langenschultach 2.
Am Vormittag zeigte der Schwenninger Nachwuchs außer Konkurrenz, was sie
gelernt haben. Amara Oeun, Alicia Sophie Jauch, Bianca und Yvonne Fürst,
Chiara Schuck und Leonardo Borda fuhren ein kleines 6er Einradprogramm.
Obwohl es die erste Fahrt vor Publikum war und es nicht einfach ist in
einer großen Formation mit 6 jungen Sportlern von 8 bis 10 Jahren auf
der 11 x 14 Meter großen Fahrfläche, lieferten die Sechs eine konzentrierte und sturzfrei Kür. Danach zeigten Franka Greimel, Lotta Schmitt und Annika Aichele mit Bianca Fürst und Leonardo Borda ein anspruchsvolles Vierer Programm. Hier waren schon ein paar an- und abgefahrene Übungen enthalten, die die Debütanten mit Bravour meisterten. Nach den 15 Übungen gab es viel Beifall von den Rängen für
die tolle Vorführung.
Danach lief es auch für die Schwenninger Wettkampfmannschaften wie am
Schnürchen. Zunächst das Vierer Juniorinnen Team mit Annika Köpp, Lea
Pfister, Iris Drescher und Fabienne Gomes. Das Team zeigte das anspruchsvollste Programm im Mannschaftsfahren. Die Hälfte des Programms besteht aus den Rückwärstübungen. Sie stellen den höchsten Schwierigkeitsgrad im Einradfahren dar. Die Vier zeigten eine konzentrierte und synchrone Fahrt, nur bei Hexenkessel mußte man etwas zaubern. Die Vorwärtsübungen waren dann kein Problem mehr und die Mädels beendeten ihre Kür mit guten 67,01 Punkten. Trainer Robin Menius war mit der Darbietung vollauf zufrieden. In der Gesamtwertung war das der erste
Platz.
Cheyenne Bader, Verena Nill, Bianca und Luzi Benz riskierten dann im
Vierer Einradfahren der Schülerinnen etwas. Man hatte das aus 20 Übungen
bestehende Programm an 6 Stellen mit schwierigeren Übungen aufgepeppt.
Zunächst die Torfahrt an- und abgefahren und die Aacher Umfahrt. Diese
Übungen hatte man im letzten Monat gelernt. Als diese Figuren klappten
folgte die gleichzeitige Mühlentorfahrt. Hier fahren zwei Sportler gegenseitig und gleichzeitig durch eine fahrende Tormühle. Hier müssen die zeitlichen Abläufe genau passen und die Vier machten es passend. Auch im Rückwärtsteil zeigten die Vier mit der Wechselrundentorfahrt und den vier Linksschleifen bei der zweier Stirnreihe Runde neue Übungen, die ohne Sturz gelangen. Als dann Bianca die schwierige
Schlangenbogentorfahrt und Doppeltorfahrt rückwärts aufs Parkett zauberte, waren die Vier ohne Sturz und im Zeitlimit duch. Trainer Steffen Lehr und Gerda Pleij waren sehr zufrieden.

Mit 49,79 Punkten erzielten die Vier eine neue persönliche Bestleistung und den ersten Platz in der Disziplinenwertung.
Auch die Sechser Einradmannschaft mit Cheyenne Bader, Verena Nill, Kira
Dorer, Simon Lehr, Bianca und Luzi Benz zeigten dann eine solide und synchrone Kür ohne Fehl und Tadel. Der amtierende Württembergische Meister fuhr wie ein Schwenninger Uhrwerk. Applaus gab es vom Anhang und dem Trainerteam nach der Fahrt. Die Wertungsrichter vergaben 46,53 Punkte. Auch hier der erste Platz in der Disziplinenwertung. Als letzte Schwenninger Mannschaft war dann die neu formierte Vierer Schüler Mannschaft mit Laura Strohm, Kira Dorer, Luzi Benz und Simon
Lehr auf der Fahrfläche. Obwohl die Vier noch nicht so lange zusammenfahren, zeigten auch sie vor Publikum und den Wertungsrichtern eine fehlerfreie Fahrt. Für Laura war es die erste Wertungsfahrt. Mit 26,67 Punkten erhielt die Mannschaft eine gute Wertung.
Am Ende der Veranstaltung bekamen die Sportler Medaillen und Urkunden
durch den Bezirkvorsitzenden Ulrich Bock überreicht.
Für den RSpV Schwenningen war es eine organisatorisch und sportlich
gelungene Veranstaltung.

 

4-er Einrad Juniorinnen bei Internationalen Bodenseemeisterschaften auf Platz 2

Die Schweiz war am Sonntag, 10.06.2018 das Ziel der 4-er Einrad Juniorinnen. Wattwil war dieses Jahr der Austragungsort der internationalen Bodenseemeisterschaft. Fabienne Gomes, Iris Drescher, Annika Köpp und Lea Pfister nahmen bereits zum zweiten Mal an dieser international Veranstaltung teil, bei der auch etliche Landes- und Europameister starten. Mit in der Gruppe der 4-er Einrad Juniorinnen starteten auch die Deutschen Vize-Meister vom RMSV Aach. Die jungen Fahrerinnen vom RSpV06 mussten mit einem Trainingsrückstand bedingt durch Abschlussprüfungen antreten und konnten leider nicht ihre beste Leistung abrufen. Die rückwärts gefahrenen Übungen klappten ordentlich, einige Griffverbindungen bereiteten kleine Schwierigkeiten. Bei den vorwärts zu fahrenden Übungen gab es kurzfristig eine kleine Unsicherheit – die Übung „Hexe“ konnte nicht angefahren werden. Durch diese Unsicherheiten wurde das Zeitlimit von 5 Minuten überschritten, so dass die letzte Übung nicht mehr gewertet werde konnte. Mit 46,95 Punkten erreichten die Schwenningerinnen den zweiten Platz hinter dem Team vom RMSV Aach. Alles in allem war diese Veranstaltung eine gute Vorbereitung auf den am kommenden Sonntag stattfindenden 4. Durchgang des Müller-Reisen-Cups, bei dem dann alle 3 Mannschaften des RSpV’s vor heimischem Publikum antreten werden.

 

Einrad-Lehrgang in der Deutenberg-Halle

Am Sonntag, 08.04.2018 richtete die Kunstradabteilung des RSpV einen Lehrgang des Württembergischen Radsportverbandes für Einrad-Mannschaften aus. Es kamen Mannschaften aus Bodelshausen und Ravensburg. Die Schwenninger waren mit ihren zwei Schüler-Teams und ihrem Juniorinnenteam in der Halle. Betreut wurden die Mannschaften durch drei angereiste Trainer sowie ihren heimischen Trainern. Es wurden Videoanalysen des bestehenden Programms durchgeführt, Tipps für eine verbesserte Haltung gegeben, neue Techniken geübt und auch mentales Training stand auf dem Programm. Nach nahezu 5 Stunden auf dem Einrad, die lediglich durch kurze Pausen, Besprechungen und mentales Training unterbrochen wurden, gingen die Sportler mit vielen neuen Impulsen in den wohlverdienten Rest-Sonntag. Auch die betreuenden Trainer konnten für die künftigen Trainingseinheiten jede Menge Neues von den Landestrainern mitnehmen. Der Radsportverein hat bereits zugesagt, dass er spätestens nächstes Jahr wieder solch einen Lehrgang durchführen möchte.

(mentales Training stand ebenfalls auf dem Programm)

 

6. Platz bei den Baden-Württembergischen Junioren-Meisterschaften

Ravensburg war am Sonntag, 25.Februar Austragungsort der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Junioren im Kunstradfahren. Etwa 130 Sportler aus 35 Vereinen waren in verschiedenen Kunstradsportdisziplinen am Start. Darunter waren viele Sportler, die zur deutschen Spitzenklasse gehören. Annika Köpp, Fabienne Gomes, Lea Pfister und Iris Drescher vom RSpV Schwenningen hatten sich erstmals für die Landesmeisterschaften im
Vierer Einradfahren qualifiziert. Insgesamt 9 Mannschaften standen auf der Startliste.
Alle Teams hatten ihr Programm vorab eingereicht. Je nach der Schwierigkeit der Übungen bekommt jedes Team einen Punktausgangswert - die sogennante aufgestellte Punktzahl. Die Wertungsrichter ziehen von diesem Wert die kleineren und größeren Fehler ab. Nach Ende des Fahrprogramms steht dann die Ergebnispunktzahl fest. Die Schwenninger hatten auf Nummer sicher gesetzt und ein moderat schwieriges Programm eingereicht. Damit standen sie vom Punktausgangswert auf dem achten Platz. Für die vier Mädels ging es darum, ihre Kür sauber und sicher durchzuziehen. Den Wettkampf eröffnete der Nachbarverein vom RV Klengen. Sie hatten 35 Punkte mehr aufgestellt als die Schwenninger und ihre Kür war nicht ganz sauber. Ein Sturz kam noch hinzu und am Ende zeigte die Ergebnisanzeige
85,38 Punkte. Danach zeigte der VfL Sindelfingen eine gute Kür. Das Ergebnis von 54,58 Punkte resultierte aus der deutlich niedrigeren Schwierigkeit des Programms.
Danach fuhren dann die Schwenninger Mädels. Das Team begann das Programm gleich mit den schwierigen rückwärts gefahrenen Übungen. Bei den ersten Übungen konnten die Wertungsrichter nicht viel abziehen. Als dann die Angstübung der rückwärts an- und abgefahrenen Hexenkessel klappte, spürte man die erste Erleichterung bei den Mädels und dem Anhang auf der Tribüne. Weiter zogen die Vier ihr Programm ruhig und in guter Haltung durch. Auch der neu ins Programm genommene Gegenlängszug rückwärts mit 4 Wechselschleifen gelang. Danach galt es bei den Vorwärtsübungen die Konzentration hoch zu halten, um keinen Flüchtigkeitsfehler zu machen. Und dies gelang. 2 Sekunden vor dem Zeitlimit beendeten Annika, Fabienne, Iris und Lea ihr Programm und erhielten gute 69,63 Punkte für ihre Darbietung. Es war die beste Saisonleistung der Neckarstädterinnen und die Trainer waren sehr zufrieden mit der Leistung. Oberesslingen zeigte ein paar Schwächen in der Ausführung und hatte einen Absteiger. Nur durch das schwierigere Programm konnten sie sich im Endergebnis vor den Schwenningern halten. Zur deutschen Spitzenklasse gehörten die Mannschaften aus Varnhalt, Aach und Denkendorf. Diese zeigten ihre Extraklasse und belegten die Podiumsplätze in dieser Reihenfolge.
In der Endabrechung kamen die Schwenningerinnen auf den guten 6. Platz.
Damit sind sie im Kreis der besten Einradmannschaften in Baden-Württemberg angekommen.

 

Qualifikation für die Landesmeisterschaften geschafft

Der Radsportverein Schwenningen startete am Sonntag, den 21.Januar 
optimal in die Kunstradsport-Saison.
In Durchhausen fand die Meisterschaft der Kreise Neckar und Schwarzwald 
statt. Nach der Weihnachtspause blieb für alle Sportler wenig Zeit zum Training.
Am Start waren die Einer Kunstradfahrer aus Herrenzimmern, Lauffen und 
Fluorn-Winzeln. Die Radballer aus Sulgen und Langenschiltach spielten um den Lupfen Cup. Der RSpV Schwenningen war mit zwei Einradmannschaften am Start.
Zuerst war für die Schwenninger die Vierer Einradmannschaft der Juniorinnen mit Annika Köpp, Lea Pfister, Iris Drescher und Fabienne Gomes auf der 10 x 14 Meter großen Fahrfläche am Start. Sie hatten gegenüber dem Vorjahr die Schwierigkeit des Programmes weiter gesteigert. Zu Beginn des Fahrprogramms fahren die Vier die schwierigen Rückwärtsübungen. Die ersten Übungen gelangen gut mit guter Raum-aufteilung und guter Haltung. Bei der rückwärtsgefahrenen Mühle gab es ein Problem beim Anfahren, aber die vier Mädels blieben cool und ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Auch die neuen rückwärts gefahrenen Querzüge funktionierten und man kam zum Vorwärtsteil des Programms. Hier ließ man nichts anbrennen. Nur bei der gleichzeitigen Gegentorfahrt mußte der Trainer Robin Menius nochmal die Luft anhalten und dann war das Team im Zeitlimit durch das Programm.
Nun fieberte man auf das Ergebnis der Wertungsrichter hin. Die Kreismeisterschaft gilt als Qualifikation für die Baden-Württembergische Meisterschaft und im letzten Jahr hatte man die Marke von 65 Punkten knapp verpasst.
Da bei der Kreismeisterschaft nicht elektronisch gewertet wurde, dauerte die Bekanntgabe des Ergebnisses etwas länger. Aber als die Punktetafel dann stolze 74,83 Punkte zeigte war klar, dass man die alte persönliche Bestleistung pulverisiert hatte und die Qualifikation gesichert war. Nebensache war da fast der Titel des Kreismeisters. 10 Minuten später war dann die Sechser Einradschüler Mannschaft gefordert, es den Großen nachzumachen. Im Team starteten Bianca und Luzi Benz, Kira Dorer, Cheyenne Bader, Verena Nill und Simon Lehr. Auch für Sechs ging es darum durch eine gute Fahrt sich für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren. Die erste Übung hatte man neu ins Programm genommen.
Die Übung heisst "Turbine Doppeltorfahrt gegenfahrend". Beim Abfahren der Übung kam es zu einem Sturz und der Schwenninger Anhang war etwas besorgt. Aber das Team ließ sich davon nicht irritieren und fuhr die folgenden Übungen in guter Raumaufteilung ruhig durch. Trotz des Zeitverlustes am Anfang wurde die letzte Übung zwei Sekunden vor dem Zeitlimit beendet. Dass damit der zweite Kreismeistertitel für den RSpV Schwenningen errungen wurde, war klar und als die Punktetafel 57,45 Punkte anzeigte, freuten sich die 06er mit Trainer Gerda Pleij und Steffen Lehr über eine neue persönliche Bestleistung und die Qualifikation für die Landesmeisterschaften. Leider konnte die Vierer Schülermannschaft krankheitsbedingt nicht an den Start gehen. Ihnen bleibt bei der Bezirksmeisterschaft im April noch die Chance sich ebenfalls für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren.

 

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